beim Bezirksverband der
Gartenfreunde Siegerland

 

Karl-Diehl-Anlagenwettbewerb

 

2016

„Beim Karl-Diehl-Anlagenwettbewerb gibt es keine Verlierer sondern nur Gewinner“

Unter diesem Motto fand auch dieses Jahr wieder unser Anlagenwettbewerb statt. In einer kleinen Feierstunde bei den Gartenfreunden „Obere Wenscht“ in Siegen wurden jetzt die Platzierungen der einzelnen Vereine bekanntgegeben. Neben zahlreichen Gartenfreundinnen und Gartenfreunden aus den 12 teilnehmenden Vereinen konnte der stellv. Vorsitzende des BZV Klaus Veltzke auch den Sohn von Karl Diehl, Herrn Lothar Diehl begrüßen.

Neu in diesem Jahr war der Ablauf der Bewertung. Es konnten diesmal drei Bewerter aus der Region für diesen Wettbewerb gefunden werden. So war die Stadt Siegen mit zwei Bewertern zugegen (Umweltamt und Grünflächen). Dritter im Bunde war ein Biologe der dem BUND angehört. Die 12 Anlagen wurden auch nicht mehr an einem Tag unter die Lupe genommen, sondern das Ganze verteilte sich auf nun 2 Tage. Somit hatte jeder Verein viel mehr Zeit, seine Anlage zu präsentieren.

Bewertet wurden die Außeneinfriedung, ökologische Kleinmaßnahmen und Nützlingsförderung, das Vereinsgelände mit Ruhebänken und Wege, der Gemüse- und Obstgarten in den einzelnen Gärten, Erscheinungsbild der Lauben mit Erholungs- und Ziergarten und der Gesamteindruck. Insgesamt konnten hierfür 65 Punkte vergeben werden.

Sieger 2016 wurde erstmals die Kleingartenanlage „Am Fischbacherberg“ (58,33) in Siegen. Platz zwei ging an die Anlage „Am Lindenberg“ (53,00) in Siegen. Die Kleingartenanlage  „Am Rosterberg“ (52,66) in Siegen holte sich den dritten Platz. Die Gartenfreunde „Zum Katzenplätzchen“ aus Siegen konnten den Sonderpreis für beispielhafte besondere Leistungen in den letzten zwei Jahren entgegennehmen.

Gruppenfoto der Erstplatzierten: vlnr. Lothar Diehl, Wolfgang Kurzweg, Christian Peddinghaus, Helmuth Menzen (Zum Katzenplätzchen) Ortwin Karsten (Am Rosterberg) Franz-Josef Maynz, Frank Schumann (Am Fischbacherberg) Dirk Frese (Am Lindenberg) Ulrich Banken, Klaus Veltzke und Rüdiger Belke

 

Die weiteren Platzierungen: Platz 4 „Am Höhberg“ (52,33) in Kreuztal; Platz 5 „In der Weidenbach“ (51,33) in Siegen; Platz 6 „Zum Katzenplätzchen“ (50,00) in Siegen; Platz 7 „Heiderbaum“ (49,00) in Attendorn; Platz 8 „Obere Wenscht“ (48,66) in Siegen; Platz 9 „Am Sender“ (48,00) in Siegen;  Platz 10 „Unterm Sender“ (44,66) in Siegen; Platz 11 „Schmallenberg“ (42,66); Platz 12 „Mittelberg-Häusling“ (42,33) in Siegen;.

 

Gruppenbild mit fast allen Teilnehmern 2016 (Schmallenberg und Unterm Sender fehlen)

 

Der Wettbewerb ist benannt nach dem Preisstifter Karl Diehl aus Siegen. Karl Diehl war von 1958 bis 1980 Vorsitzender des Bezirksverbandes und danach Ehrenvorsitzender des Verbandes. Ihm sind die Gründung zahlreicher Kleingartenvereine und die Errichtung der Kleingartenanlagen im Bezirksverband der Gartenfreunde Siegerland zu verdanken. 1984 rief Karl Diehl einen Gartenwettbewerb der Kleingartenanlagen des Bezirksverbandes ins Leben, der auch von ihm gefördert und nach seinem Tod von der Ehefrau und der Familie Diehl weiter unterstützt wurde und wird. Somit bleibt sein Name mit dem Kleingartenwesen im Bezirksverband der Gartenfreunde Siegerland eng verbunden.

 

hier nun noch ein paar Fotos aus den einzelnen Anlagen

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

 

2014

Die Preisvergabe fand in einer Feierstunde bei den Gartenfreunden „Zum Katzenplätzchen“ in Siegen statt. Neben zahlreichen Gartenfreundinnen und Gartenfreunden aus den 12 teilnehmenden Vereinen konnte Peter Hachen auch den Sohn von Karl Diehl, Herrn Lothar Diehl begrüßen.

Wie aber wurden die einzelnen Plätze für die Anlagen vergeben? Eine Jury, bestehend aus drei Fachberatern von den Gartenfreunden aus Castrop-Rauxel, warf ein kritisches Auge auf die Anlagen. Bewertet wurden die Außeneinfriedung, ökologische Kleinmaßnahmen und Nützlingsförderung, das Vereinsgelände mit Ruhebänke und Wege, der Gemüse- und Obstgarten in den einzelnen Gärten, Erscheinungsbild der Lauben mit Erholungs- und Ziergarten und der Gesamteindruck.

Sieger 2014 wurde erstmals die Kleingartenanlage „Am Lindenberg“ in Siegen. Platz zwei ging an die Anlage „Am Fischbacherberg“ in Siegen. Die Kleingartenanlage  „Obere Wenscht“ in Siegen holte sich den dritten Platz. Die Gartenfreunde „Am Fischbacherberg“ aus Siegen konnten den Sonderpreis für beispielhafte besondere Leistungen in den letzten zwei Jahren entgegennehmen.

vlnr.: Peter Hachen, Andreas Wachsmuth (Am Fischbacherberg, Platz 2), Franz-Josef Maynz (Am Lindenberg, Platz 1), Monika Schwarz (Obere Wenscht, Platz 3) Lothar Diehl, Rolf Gründler (Am Fischbacherberg, Sonderpreis)

 

Die weiteren Platzierungen: Platz 4. „Am Höhberg“ in Kreuztal; Platz 5. „Am Sender“ in Siegen; Platz 6. „Heiderbaum“ in Attendorn; Platz 7. „Am Rosterberg“ in Siegen; Platz 8 „Mittelberg-Häusling“ in Siegen; Platz 9 „In der Weidenbach“ in Siegen; Platz 10 „Zum Katzenplätzchen“ in Siegen; Platz 11 „Unterm Sender“ in Siegen; Platz 12 „Schmallenberg“

 

 

Gruppenbild mit fast allen Teilnehmern 2014 (Rosterberg und Schmallenberg fehlen leider)

 

 

2012

„Auch in diesem Jahr gibt es beim Karl-Diehl-Anlagenwettbewerb wieder keine Verlierer sondern nur Gewinner“, erklärte Peter Hachen, Vorsitzender des Bezirksverbands der Gartenfreunde Siegerland  im Rahmen der Preisvergabe. Diese fand in einer Feierstunde bei den Gartenfreunden „Zum Katzenplätzchen“ in Siegen statt. Neben zahlreichen Gartenfreundinnen und Gartenfreunden aus den 12 teilnehmenden Vereinen konnte Peter Hachen auch den Sohn von Karl Diehl, Herrn Lothar Diehl begrüßen. Zum Dank für seine Verdienste um das Kleingartenwesen im Bezirksverband der Gartenfreunde Siegerland wurde Lothar Diehl zum Ehrenmitglied ernannt.

Gruppenfoto mit dem neu ernannten Ehrenmitglied v.l.: Peter und Marion Hachen, Helga Köhler und Lothar Diehl

Der Karl-Diehl-Anlagenwettbewerb findet seit 1984 im zweijährigen Rhythmus statt. Alle zwölf Kleingartenvereine des Bezirksverbands der Gartenfreunde Siegerland nehmen jeweils teil. Der Wettbewerb soll in der Öffentlichkeit für die Förderung des Kleingartenwesens in der Region werben und die Vereine zu Höchstleistungen in ihre grünen Oasen anspornen. »Nicht ohne Grund werden Kleingartenanlagen als die grünen Lungen in der Stadt bezeichnet«, so der Vorsitzende Peter Hachen. Mit ihren Bäumen und Sträuchern tragen sie zur Verbesserung des Stadtklimas und in Verbindung mit anderen Grünflächen zur Biotopvernetzung bei. Mit Feuchtzonen, Vogelschutzgehölzen und naturnahen Gärten entwickeln sich Kleingartenanlagen zu besonders artenreichen Lebensräumen in der Stadt.

Wie aber wurden die einzelnen Plätze für die Anlagen vergeben? Eine Jury, bestehend aus drei Fachberatern von Grünflächen der Stadt Dortmund, warf ein kritisches Auge auf die Anlagen. Zusammen konnten sie 60 Punkte für eine Anlage vergeben. Bewertet wurden die Außeneinfriedung, ökologische Kleinmaßnahmen und Nützlingsförderung, das Vereinsgelände mit Ruhebänke und Wege, der Gemüse- und Obstgarten in den einzelnen Gärten, Erscheinungsbild der Lauben mit Erholungs- und Ziergarten und der Gesamteindruck.

Sieger 2012 wurde die Kleingartenanlage „Obere Wenscht“ in Siegen mit 54 Punkten.

Platz zwei ging mit 53 Punkten an die Anlage „Am Fischbacherberg“ in Siegen. Mit 48 Punkten sicherte sich die Anlage „Am Höhberg“ in Kreuztal den dritten Platz. Die Gartenfreunde „Zum Katzenplätzchen“ aus Siegen konnten den Sonderpreis für beispielhafte besondere Leistungen in den letzten zwei Jahren entgegennehmen.

 

Die Erstplatzierten:  v.l.: Bärbel Büttner (Am Höhberg), Heinz Schlickau (Am Fischbacherberg), Monika Schwarz (Obere Wenscht), Peter Hachen, Lothar Diehl und Herbert Nefen (Zum Katzenplätzchen).

Die weiteren Platzierungen: 4. „Zum Katzenplätzchen“ in Siegen (46 Punkte); 5. „Am Sender“ in Siegen (43); 6. „Am Rosterberg“ in Siegen (40); 7. „Am Lindenberg“ in Siegen (35) und „In der Weidenbach“ in Siegen (35); 8. „Mittelberg-Häusling“ in Siegen (27) und „Unterm Sender“ in Siegen (27);  9. „Heiderbaum“ in Attendorn (26) und „Schmallenberg“ (26).

Der Wettbewerb ist benannt nach dem Preisstifter Karl Diehl aus Siegen. Karl Diehl war von 1958 bis 1980 Vorsitzender des Bezirksverbandes und danach Ehrenvorsitzender des Verbandes. Ihm sind die Gründung zahlreicher Kleingartenvereine und die Errichtung der Kleingartenanlagen im Bezirksverband der Gartenfreunde Siegerland zu verdanken. 1984 rief Karl Diehl einen Gartenwettbewerb der Kleingartenanlagen des Bezirksverbandes ins Leben, der auch von ihm gefördert und nach seinem Tod von der Ehefrau und der Familie Diehl weiter unterstützt wurde und wird. Somit bleibt sein Name mit dem Kleingartenwesen im Bezirksverband der Gartenfreunde Siegerland eng verbunden.